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Engpässe bei der Stromversorgung durch Umstellung auf Erneuerbare Energien?





Wenn es um die Umstellung auf Erneuerbare Energien
geht, taucht immer wieder das Gegenargument „Ausfallrisiko“ auf.
Durch Photovoltaikanlagen und Windkraft sei keine stabile
Stromversorgung möglich. Zu groß seien die wetterbedingten
Schwankungen, denen die Stromproduktion aus Solar- und
Windkraftanlagen unterlägen. Die Angst vor der Dunkelflaute wird
heraufbeschworen, also Versorgungsengpässe die entständen, wenn die
Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht.

Wie groß diese vermeintliche Gefahr wirklich ist, untersuchte
jetzt die für das Wetter zuständige Bundesoberbehörde, der Deutsche
Wetterdienst (DWD).

Die Fachleute des DWD haben europäische Wetterdaten der
vergangenen 20 Jahre ausgewertet und bestimmt, wie oft über einen
Zeitraum von 48 Stunden in bestimmten Gebieten die mittlere
Energieproduktion aus Wind und Sonne unter zehn Prozent der
Nennleistung blieb. Dabei gingen sie von Leistungsmerkmalen heutiger
Solar- und Windkraftanlagen aus.

Wenn man die Leistung von Photovoltaikanlagen mit Windkraftanlagen
an Land und auf See kombiniert, kommt das nur zweimal im Jahr in
Deutschland vor. Bei einer europaweiten Betrachtung von Wind- und
Solaranlagen trat dieser Fall nur noch 0,2-mal pro Jahr ein. Um
diese, wenn auch nur geringe Gefahr eines Versorgungsengpasses
auszuschließen, bedarf es gewisser Strategien, etwa Speicher oder
einen großräumigen Stromaustausch. Dabei ist es heute schon
selbstverständlich, dass europäische Staaten sich je nach Marktlage
gegenseitig mit Strom beliefern.

„Durch kluge die Kombination von Wind und Solar, eingebettet in
einen europäischen Stromverbund, minimiert sich das Risiko von
Versorgungsengpässen bei Dunkelflaute auf fast null!“ fasst Ove
Burmeister, Geschäftsführer der Deutschen Energie Beratung GmbH (DEB)
aus Hamburg, die Studie zusammen.

Aus Licht wird Strom. Aus Strom wird Geld – so lautet das Motto
der DEB.

Die Deutsche Energie Beratung baut auf langfristig gepachteten
Dächern schlüsselfertige Solaranlagen. Sie verkauft die Anlagen
parzelliert (ab EUR 50.000,-). Jeder Investor bekommt eine eigene, im
Grundbuch eingetragene, vom TÜV abgenommene und an das öffentliche
Stromnetz angeschlossene Photovoltaikanlage mit allen Verträgen und
einem Service-Paket für Verwaltung, Wartung und Versicherungen. Eine
Ertragskontrolle seiner Anlage kann er jederzeit online über einen
Daten-Logger vornehmen.

Die DEB legt großen Wert auf optimale Standorte, langfristige
Pachtverträge und den Verbau hochwertiger Komponenten, damit die
Anlagen nachhaltig hohe Erträge erzielt. Zur Ertragsoptimierung trägt
ein einzigartiges Stromvermarktungskonzept bei, das durch einen
Exklusivvertrag mit Europas größtem Ökostromversorger möglich wurde.
Hinzu kommt noch die über 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung
durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) und hohe steuerliche
Vorteile.

Die Käufer einer Photovoltaikanlage nach diesem Konzept
investieren in eine sichere und ausgereifte Technologie, die 40-50
Jahre hält und sichern sich so eine „Sonnenrente“.

Eine Solaranlage von der DEB bringt einen Ertrag von ca. 7 bis 8%
und ist bestens geeignet für Anleger mit ökologischem Anspruch, die
zudem Wert auf eine sichere und attraktive Rendite legen.

Im vergangenen Jahr hat die DEB sechzehn solcher
Photovoltaik-Großanlagen ans Netz gebracht. Jede dieser Anlagen trägt
zur Dezentralisierung der Stromversorgung und zur Verminderung der
CO²-Emissionen bei. Auf eines hat der Deutsche Wetterdienst auch noch
einmal hingewiesen: Dass der Trend zur globalen Erwärmung anhält und
das Jahr 2017 weltweit zu den drei wärmsten Jahren seit
Aufzeichnungsbeginn 1881 gehörte.

Pressekontakt:
Deutsche Energie Beratung GmbH
Ove Burmeister
040-60003336
Burmeister@deb24.com
Pappelallee 28
22089 Hamburg

Original-Content von: DEB Deutsche Energie Beratung GmbH, übermittelt durch news aktuell

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=1593913

Erstellt von an 23. Mrz 2018. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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