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Energiewende 2020: Klimaneutral und kostengünstig heizen mit Holzpellets





Erneuerbare Energien wie Sonne, Wind, Wasser und
Biomasse weisen den Weg in die Zukunft

Der Klimawandel beherrscht weltweit die Schlagzeilen. Und auch in Deutschland
wird heiß darüber diskutiert, wie fossile Brennstoffe begrenzt und so der
massive Ausstoß von Treibhausgasen gestoppt werden kann. In einem Punkt herrscht
Konsens: Erneuerbare Energien sind der Schlüssel zum Erfolg. Neben Sonne, Wind
und Wasser kommt dabei der Biomasse in Form von Brennholz eine entscheidende
Rolle zu. Darauf weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik
e.V. hin, der auch die Hersteller moderner Feuerstätten und regenerativer
Energiesysteme vertritt.

Neben dem klassischen Kaminofen, Kachelofen oder Heizkamin rückt vor allem der
Pelletofen in den Fokus. Bei diesem innovativen Heizgerät verbindet sich die
Faszination des Kaminfeuers mit dem Komfort einer Zentralheizung. Die
gleichermaßen kostengünstigen wie heizstarken Holzpellets gelangen von einem
integrierten Vorratstank über eine Förderschnecke automatisch in den Brennraum
mit Sichtscheibe. Ein häufiges Nachlegen von Holzscheiten ist also hier nicht
nötig. Die angenehme Atmosphäre und wohltuende Strahlungswärme des Feuers –
inklusive der munter flackernden Flammen – kann man daher besonders entspannt
genießen.

2.000 Euro vom Staat – wasserführende Pelletöfen werden gefördert

Pelletöfen, die mit einer Wassertasche ausgestattet sind, werden zudem staatlich
gefördert: Mit einem Zuschuss in Höhe von 2.000 Euro. Ein solches Gerät beheizt
nicht nur den Aufstellraum, sondern produziert gleichzeitig Heißwasser, welches
über Rohrleitungen in einen Pufferspeicher gelangt. Das bedeutet Unterstützung
für die zentrale Heizungsanlage und warmes Wasser zum Kochen, Baden und Duschen.
Kombiniert man den Ofen mit einer Wärmepumpe oder einer Solaranlage, gibt es
noch einen Extra-Bonus von 500 Euro. Anträge und Details dazu unter www.bafa.de.

Was macht das Heizen mit Scheiten oder Pellets so besonders? Im Gegensatz zu
fossilen Energien wie Öl und Gas gilt der nachwachsende Rohstoff Holz als
klimaneutral. Bei seiner Verbrennung wird nur so viel CO2 freigesetzt, wie der
Baum zuvor beim Wachstum gebunden hat. Bei einer nachhaltigen Forstwirtschaft,
die seit 300 Jahren in Deutschland betrieben wird, wachsen gleichzeitig
mindestens ebenso viele Bäume nach, wie aus den Wäldern entnommen werden, welche
wiederum als CO2-Senke dienen. So entsteht ein natürlicher Biomasse-Kreislauf.
Als regionales Produkt sichert Holz zudem Arbeitsplätze in Deutschland. Mehr
dazu auch auf dem Verbraucher-Portal des HKI unter www.ratgeber-ofen.de

Pressekontakt:
HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.
Daniel Jung
Referent Wirtschaft
Lyoner Str. 9
D-60528 Frankfurt am Main
Tel.: +49 (0)69 25 62 68-105
Fax: +49 (0)69 25 62 68-100
E-Mail: info@hki-online.de

Pressekontakt:
Dr. Schulz Public Relations GmbH
Dr. Volker Schulz
Berrenrather Str. 190
D-50937 Köln
Tel.: +49 (0)221 42 58 12
Fax: +49 (0)221 42 49 880
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Original-Content von: HKI, übermittelt durch news aktuell

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Erstellt von an 4. Nov 2019. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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