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Energiesparclub beantwortet die fünf wichtigsten Fragen zu programmierbaren Thermostaten / Energiesparkonto-Nutzer testen Thermostate im Alltag / 10 Prozent Heizkosten-Ersparnis möglich





Es ist kalt in Deutschland – und die Heizungen
laufen auf Hochtouren. Rund drei Viertel des Energieverbrauchs eines
Haushalts verursacht allein die Heizung. Mit programmierbaren
Thermostaten können Verbraucher laut Stiftung Warentest etwa zehn
Prozent Heizkosten sparen, ohne selbst viel ausgeben zu müssen. 14
Nutzer des Energiesparkontos haben die kleinen Spargeräte zwei Wochen
lang unter die Lupe genommen. Auf www.energiesparclub.de beschreiben
die Testhaushalte, wie Installation und Programmierung der
Thermostate liefen und wie sich die kleinen Sparhelfer im Alltag
machen. Das Fazit: 11 von 14 möchten die Sparhelfer nicht mehr missen
und empfehlen sie vor allem wegen des gestiegenen Wohnkomforts
weiter.

Der vom Bundesumweltministerium geförderte Energiesparclub
beantwortet die wichtigsten Fragen zu programmierbaren Thermostaten:

1. Was bringen programmierbare Thermostate?

Die Vorteile programmierbarer Thermostate liegen auf der Hand: Sie
sind nicht teuer, sparen Energie, bieten einen erheblichen
Komfortgewinn, sind leicht montierbar und können von Mietern beim
Umzug mitgenommen werden. Mit dem kostenlosen Energiesparkonto auf
www.energiesparclub.de können erzielte Sparerfolge überprüft werden.
Nicht geeignet sind programmierbare Thermostate bei Fußboden- oder
Wandflächenheizungen sowie Gasetagenheizungen mit elektronischer
Regeleinheit. Ist die Gastherme nur manuell zu regeln, können
programmierbare Thermostate beim Sparen helfen.

2. Wie funktionieren programmierbare Thermostate genau?

Mit den Sparhelfern können Verbraucher genau eintakten, wann
welche Heizkörper hoch- oder runterregeln. So laufen sie nicht
einfach weiter, wenn der Nutzer schläft oder im Büro ist – und
Kinderzimmer werden nicht unnötig beheizt, wenn die Kleinen in der
Schule sind. Außerdem bieten die elektronischen Helfer zusätzlichen
Komfort: Das lästige Herunterdrehen der Heizkörper beim Verlassen des
Hauses oder der Wohnung entfällt. Wer morgens gern in ein warmes Bad
kommt, kann die Thermostate entsprechend programmieren.

3. Woran merke ich, dass mein herkömmliches Thermostat kaputt ist?

Defekte Ventile oder Thermostatköpfe lassen sich vom Laien nur
schwer erkennen. Deutliche Anzeichen gibt es dennoch: Wenn sich die
Thermostatköpfe nur noch mühsam drehen lassen oder die Heizkörper
immer gleich warm bleiben, wird es Zeit, sich neue Thermostatköpfe
zuzulegen. Mieter können das übrigens auch von ihrem Vermieter
einfordern: Sie haben ein Recht auf funktionierende Thermostate.

4. Sind programmierbare Thermostate kompliziert zu bedienen?

Lange Bedienungsanleitungen gehören zwar weiterhin zum
Lieferumfang, in Sachen Benutzerfreundlichkeit hat sich aber in den
vergangenen Jahren einiges getan, wie der Praxistest des
Energiesparclubs zeigt. Einige Modelle haben inzwischen eine recht
intuitive Benutzerführung. Unser Tipp: Versuchen Sie, die Geräte beim
Händler auszuprobieren. Falls es keine Alternative zur Bestellung im
Internet gibt: Kaufen Sie zunächst nur einen Regler und prüfen Sie,
wie Sie mit diesem zurechtkommen.

5. Was kosten programmierbare Thermostate?

Die Auswahl an programmierbaren Thermostatköpfen ist in den
vergangenen Jahren stetig gewachsen. Die günstigsten programmierbaren
Thermostate gibt es schon ab 15 bis 20 Euro, Funkthermostate ab etwa
30 Euro. Achten Sie aber nicht nur auf den Preis: Vor allem die
einfache und übersichtliche Handhabung sind in der täglichen Praxis
wichtig – nur wenn Sie Ihr Gerät richtig programmieren, können Sie
auch den Komfort und das Sparpotenzial voll nutzen. Wie schnell sich
der Kauf rechnet, zeigt der kostenlose Ratgeber ThermostatCheck auf
http://www.energiesparclub.de .

Über den Energiesparclub

Wissen, was wirkt: Der Energiesparclub ist die erste Kampagne, die
Verbraucher kontinuierlich beim Energiesparen begleitet. Das
Energiesparkonto ist das Herzstück der Kampagne. Es motiviert seine
Nutzer, sparsam mit Energie umzugehen. Rund 28.000 sind bereits mit
dem Konto auf Sparkurs. Der Energiesparclub ist eine Kampagne der
gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online mbH und wird vom
Bundesumweltministerium im Rahmen der Klimaschutzinitiative
gefördert. Allmess, Deutscher Mieterbund, HypoVereinsbank, lekker
Energie, Richter + Frenzel, Stiebel Eltron, WILO SE, Wüstenrot
Bausparkasse AG und der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK)
unterstützen das Energiesparkonto.

Pressekontakt:
Jens Hakenes
co2online gemeinnützige GmbH
Hochkirchstr. 9
10829 Berlin
Tel.: 030 / 780 96 65 – 26
E-Mail: jens.hakenes@co2online.de

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=316452

Erstellt von an 16. Dez 2010. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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