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Die Nachfrage nach Mieterstrom hat sich bei Polarstern vervierfacht





München, 07.02.2017 –„Es gibt immer mehr Förderungen. Gleichzeitig sinken die Abgaben durch die reduzierte EEG-Umlage genauso wie die Kosten für Solarstromanlagen und Batteriespeicher“, weiß Florian Henle, Geschäftsführer von Polarstern und Mieterstromexperte. Dadurch werde Mieterstrom immer wirtschaftlicher. Die Investitionskosten für Batteriespeicher sanken beispielsweise seit 2013 um 40 Prozent und für Solaranlagen (PV-Anlagen) in den zehn Jahren sogar um 70 Prozent – beides mit weiter fallender Tendenz. Zusätzlich werden die Energievorschriften für Neubauten immer strenger und machen dezentrale Versorgungslösungen quasi zur Pflicht. Diese Entwicklungen spüren Mieterstromdienstleister wie Polarstern. „Die Mieterstromnachfrage hat sich bei uns im vierten Quartal 2016 vervierfacht“, berichtet Florian Henle. Ein Ende des Booms sei derzeit nicht in Sicht.

Chancen für Immobilienbesitzer und Mieter
„Mit dem steigenden Strombedarf von Gebäuden macht die eigene Stromversorgung wirtschaftlich und ökologisch immer mehr Sinn“, sagt Florian Henle. Immer häufiger wird Strom zum Heizen und für Elektromobilität benötigt. Waren Wärmepumpen vor zehn Jahren in jedem zwanzigsten Wohngebäude installiert, ist das heute bei fast jedem dritten der Fall. Perspektivisch soll – getrieben durch politische Zielsetzungen – der Absatz von Elektroautos in Deutschland gesteigert werden.
Kein Wunder, dass in manchen Szenarien Strom als künftiger Hauptenergieträger gesehen wird. „Gut beraten ist in jedem Fall derjenige, der sich zunehmend selbst mit Strom versorgt“, unterstreicht Florian Henle. Das mache ihn nicht nur unabhängiger, sondern habe direkt immer stärker finanzielle Vorteile.
Neben den Renditen aus dem Mieterstromgeschäft können Immobilienbesitzer von Mehrparteiengebäuden außerdem künftig zusätzliche Leistungen anbieten, wie zum Beispiel E-Mobilitätsservices oder langfristig – sofern es die regulatorischen Vorschriften zulassen – auch im Bereich des Regelenergiemarktes, des Spotmarktes sowie des Nachbarschaftsstroms. Zwar wird letzteres bereits von einigen Anbietern kommuniziert, das sei aber eben aufgrund der bestehenden regulatorischen Vorschriften noch nicht wirtschaftlich umsetzbar. Prinzipiell brauche es erst einmal eine grundlegende Reform der Netzentgelte. Bis dahin könnten sich mit dem Einsatz von Smart Metern neue Serviceangebote etwa hinsichtlich der Gerätewartung und -pflege bieten.

Mehr zum Mieterstromangebot von Polarstern lesen Sie hier (Verlinkung zu https://www.polarstern-energie.de/mieterstrom/)

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=1462373

Erstellt von an 2. Mrz 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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