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Das Fundament als Wackelkandidat





Mit dem Fundament steht und fällt der langfristige Erfolg von Windenergieanlagen. Bis heute ist jedoch kein vollkommen rissfreier Beton bekannt. Das Problem ist die Ungewissheit, ab wann eindringendes Wasser zu einer Schädigung der Stahlbewehrung führt und eine Sanierung notwendig wird. Einzelschäden haben in der Vergangenheit bereits zu langen Stillständen und Ausfallzeiten geführt. Bei mehr als 23.000 Windenergieanlagen in Deutschland werden tragfähige Langzeitkonzepte für Abdichtung und Sanierung zu einem branchenweit wichtigen Erfolgsfaktor.
Das Seminar „Sichere Fundamentertüchtigung an Windenergieanlagen“ am 21. November 2012 im Essener Haus der Technik vermittelt unter der Leitung von Dipl.-Ing. Klaus Deininger (KTW Umweltschutztechnik GmbH, Mellingen) Grundkenntnisse über Rissbewertungen und typische Schadensbilder sowie über mögliche Instandsetzungsverfahren und Fundamentabdichtungen.
Für Betreiber, Betriebsführer, Eigentümer und Errichter von Windenergieanlagen bietet die Fachveranstaltung mit zahlreichen anerkannt kompetenten Referenten eine kompakte Einführung in die Thematik und einen fundierten Überblick über die geeigneten Lösungsansätze.
Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 0201/1803-211 (Frau Andreas Wiese), E-Mail: information@hdt-essen.de oder im Internet unter www.hdt-essen.de/W-H010-11-660-2 www.hdt-essen.de/windenergie

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=752751

Erstellt von an 30. Okt 2012. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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