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Bundesumweltministerin Hendricks: „Paris ist nicht tot“





Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD)
erwartet, dass die internationalen Bemühungen um den Klimaschutz
weitergehen, auch wenn die USA aus dem Pariser Abkommen aussteigen.

„Paris ist nicht tot“, sagte Hendricks am Donnerstag im
rbb-Inforadio. Das hätten sich alle anderen Staaten versprochen. Den
USA entstünden durch einen Ausstieg nur Nachteile. „Aktive
Klimaschutzpolitik ist (…) Innovationspolitik“, so die Ministerin.
Wer sein Land „mehrere Jahre lang nicht mitmachen lässt, gerät ins
Hintertreffen“.

Hendricks verwies auch auf die Verantwortung der Länder des
Nordens gegenüber denen auf der südlichen Halbkugel. Bei einem
Ausstieg der USA drohe hier ein „Vertrauensverlust“. Die
Industrieländer müssten ihre Zusagen gegenüber denen einhalten, die
am meisten unter dem Klimawandel leiden.

Mit Blick auf Donald Trump verwies Hendricks auf die begrenzte
Amtszeit des US-Präsidenten und sagte: „… Acht Jahre würde das
Weltklima auch noch überstehen ohne die Vereinigten Staaten“.

Pressekontakt:
Rundfunk Berlin- Brandenburg
Inforadio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

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Erstellt von an 1. Jun 2017. geschrieben in Umwelttechnologien. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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