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Bizerba zapft die Sonne an





Balinger Technologiehersteller installiert Solarstromanlagen

Balingen, 28. Juli 2010 – Um CO2-Emissionen zu mindern, hat der Technologiehersteller Bizerba aus Balingen im vergangenen Monat seine Solarstromanlagen auf den Dächern des Unternehmens erweitert.

Die Photovoltaikmodule erzeugen rund 220.000 Kilowattstunden pro Jahr, das entspricht in etwa dem Bedarf von 49 Einfamilienhäusern, und sichern damit die Grundlast des Stromverbrauchs für Klimaanlagen, Beleuchtung und Kühlanlagen. „Die Sonne ist eine für den Menschen unerschöpfliche Energiequelle. Mit Hilfe der so genannten Photovoltaik-Anlagen erzeugen wir jetzt sauberen Strom und tragen somit einen wichtigen Teil zur Minderung der CO2-Emissionen bei“, erklärt Andreas Kraut, Geschäftsführer bei Bizerba.

Erzeugen sauberen Strom – Photovoltaikmodule auf dem Bizerba Firmendach

Da die Solarzellen Gleichstrom erzeugen, wandelt ein so genannter Wechseltrichter diesen in Wechselstrom um. Selbst an trüben Tagen kann fortlaufend Licht in Strom verwandelt werden.

„Wir nutzen diesen Strom zu 100 Prozent und können somit auch die steigenden Energiepreise kompensieren. Zudem sind PV-Anlagen größtenteils wartungsfrei, und auf die Solarmodule wird meist eine Gewährleistung von bis zu 25 Jahren gegeben“, so Kraut weiter.

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=239763

Erstellt von an 9. Aug 2010. geschrieben in Allgemein, Sonstige. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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