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BioSüd 2010





Nach der erfolgreichen Premiere in 2009 konnte die zweite BioSüd mit rund 320 Ausstellern nicht nur eine erheblich größere Angebotspalette präsentieren, auch die Besucherzahlen entwickelten sich nach oben. Auf dem Biokreis-Gemeinschaftsstand herrschte daher den ganzen Tag großer Publikumsandrang. Einige Stimmen zur BioSüd:
Hochzufrieden war Stefan Mutter von Freiland Puten Fahrenzhausen. Sein Kommentar „Das war der Brüller!“ meint, dass auf dieser Messe der direkte Kontakt zum Ladner möglich war, was genau das Richtige für einen fachhandelsbezogenen Verarbeiter ist.
Josef Farthofer konnte interessante Kontakte knüpfen. Auch er hob hervor, dass viele Ladner zum Gespräch kamen und die guten Tropfen aus der Edeldestillerie Farthofer probierten.
Die Standbesetzung von Chiemgauer Naturfleisch hatte immer etwas zu tun. Rückschluss: es waren eine Menge Leute am Stand. Cordula Gschlössl bringt es auf den Punkt: „Super!“
Walter Herzog von der Landkäserei Herzog freute sich ebenfalls über die vielen regionalen Kontakte und hofft, dass die Messe weiterhin so regional ausgerichtet und überschaubar bleibt.
Stefanie Schnellinger und Christina Priemeier von der Antersdorfer Mühle waren zufrieden mit der Kundenresonanz. Besonders die Neuheiten, Müsli- und Crunchy-Kreationen, kamen bei Stammkunden wie neuen Interessenten sehr gut an.
Mit kreativen Neuheiten zog auch das Privatweingut Hoffmann Publikum an. „Vinade“, ein Erfrischungsgetränk aus Wein kombiniert mit Säften und Kräutern, fand Aufmerksamkeit. Claudia Hoffmann lobte das Messe- Konzept, das durch messeseitige Fertigstände Auf- und Abbau unkompliziert macht.
Michael Frisch vom Württembergischen Weingut Frisch fand die Besucherfrequenz ebenfalls sehr hoch und ist gespannt, was aus den vielen Gesprächen im Tagesgeschäft erwächst.
Leckeren Joghurt konnten die Besucher der Biomolkerei Lembach verkosten. Über viele Ladner konnte sich Johann Furtmüller freuen, aber auch Cateringunternehmen interessierten sich für das Angebot.
Am Informationsstand vom Biokreis fanden ebenfalls interessante Gespräche statt. Ob es die Ladnerin war, die wissen wollte, wie sie ihren Kunden das Biokreiszeichen erklären soll, oder der nach EU-Richtlinien wirtschaftende Landwirt, der sich die Unterschiede zwischen Verbandsund EU-Bio erklären ließ. Neben Informationen zum Verband wurden die BioNachrichten gerne mitgenommen. Sepp Brunnbauer, Biokreis- Geschäftsführer, sieht in dieser Messe ein perfekt auf die traditionelle Biobranche zugeschnittenes Konzept, das von Anfang an positive Resonanz zeigte. „Wir würden uns freuen, wenn diese regionale fachhandelsorientierte Plattform in den nächsten Jahren weitergeführt wird.“

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Erstellt von an 23. Sep 2010. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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