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Bayerisches Handwerk zum neuen Energieprogramm





Die volle Zustimmung des bayerischen Handwerks erhält Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner mit ihrer Einschätzung, die Energiewende dürfe nicht auf eine Stromwende reduziert werden. Sie sei auch eine Wärmewende, betonte die Ministerin heute bei der Vorstellung des neuen bayerischen Energieprogramms. Georg Schlagbauer, Präsident des Bayerischen Handwerkstages (BHT), macht deutlich, dass die Energiewende ohne energetische Sanierungsmaßnahmen nicht zu schaffen sei. Er erinnert daran, dass rund 40 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland in Raumheizung und -helligkeit fließen: ?Bis zu 80 Prozent des Gebäudeenergieverbrauchs können durch fachgerechtes Sanieren und moderne Gebäudetechnik eingespart werden.? 
Das Handwerk begrüße es daher sehr, dass der Freistaat mit seinem 10.000 Häuser-Programm die Bürger bei der Umsetzung innovativer energetischer Lösungen in Ein- und Zwei- Familienhäusern unterstützt. ?Das bayerische Handwerk und die Bayerische Staatsregierung fordern aber weiterhin, dass der Bund endlich die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung auf den Weg bringt? , so der BHT-Präsident. Auch die Forderung Bayerns an den Bund, für die Verbesserung der wirtschaftlichen  Rahmenbedingungen der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) zu sorgen, finde die volle Zustimmung des BHT. Und auch beim Thema Elektromobilität seien kräftige Impulse aus Berlin überfällig, betont Schlagbauer.

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=1278265

Erstellt von an 21. Okt 2015. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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