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Bärlauch&Co. für mehr Pepp im Essen





Es ist Bärlauch-Saison! Daher grünt es derzeit ordentlich im parkeigenen Kräutergarten des Güstrower Wildpark-MV. BFDlerin Liliia Vodopianova ist eine der fleißigen Helfer, die den Kräutergarten pflegen und so auch den Bärlauch ernten. Die sanfte Variante des Knoblauchs landet dann in einigen Speisen des Wildpark-Restaurants und gibt Sour Creme, Suppen & Co. mehr Pepp. Wenn die Zeit gekommen ist, finden weitere Kräuter wie Petersilie und Dill ihren Weg in den Kochtopf. Das sieht nicht nur gut aus, sondern schmeckt auch so. Und woher hat der Bärlauch seinen Namen? Es heißt, dass Bären nach ihrer Winterruhe zuerst den würzigen Bärlauch essen, der bereits früher als viele andere Pflanzen wächst, um ihren Kreislauf sanft in Schwung zu bringen.
Übrigens: Die essbaren Kräuter, die im Kräutergarten des Wildpark-MV wachsen, schmecken nicht nur lecker, sondern sind auch sehr gesund. Zudem können die Besucher Pflanzenarten entdecken, die zwar nicht essbar sind, aus denen jedoch beispielsweise Heilsalben hergestellt werden können. Wie die Pflanzen angewendet werden und welche Heilwirkung sie besitzen, erfahren Interessierte kurz und knapp dank informativer Tafeln.

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Erstellt von an 24. Apr 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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