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Absatz mineralischer Düngemittel um 2,3 % gesunken





Der Absatz von Mineraldüngern aus inländischer
Produktion oder Einfuhr sank im Wirtschaftsjahr 2011/2012 (Juli 2011
bis Juni 2012) um 2,3 % gegenüber dem Wirtschaftsjahr 2010/2011. Wie
das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden im
Wirtschaftsjahr 2011/2012 insgesamt 2,40 Millionen Tonnen Kalkdünger,
1,64 Millionen Tonnen Stickstoffdünger, 0,39 Millionen Tonnen
Kalidünger und 0,25 Millionen Tonnen Phosphatdünger an
landwirtschaftliche Absatzorganisationen oder Endverbraucher in
Deutschland verkauft.

Während der Absatz von Kalkdüngern um 5,3 % stieg, sank der Absatz
von Stickstoffdüngern um 8,2 %. Noch deutlicher verringerte sich der
Absatz von Kali- (- 10,9 %) und Phosphatdüngern (- 13,7 %). Der
Absatz dieser beiden Düngerarten ging damit fast auf das Niveau des
Wirtschaftsjahres 2009/2010 zurück.

Der Aufwand an Düngemitteln je Hektar landwirtschaftlich genutzter
Fläche stieg 2011/2012 im Vergleich zu 2010/2011 bei Kalkdüngern von
131 auf 138 Kilogramm, während er bei Stickstoffdüngern von 107 auf
98 Kilogramm, bei Kalidüngern von 26 auf 23 Kilogramm und bei
Phosphatdüngern von 17 auf 15 Kilogramm sank.

Ausführliche Ergebnisse der Düngemittelstatistik bietet die
Fachserie 4, Reihe 8.2.Sie ist im Internetangebot von Destatis unter
www.destatis.de, Pfad: Publikationen > Thematische Veröffentlichungen
> Industrie/Verarbeitendes Gewerbe > Düngemittelversorgung
erhältlich.

Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) sowie
weiteren Zusatzinformationen und -funktionen, ist im Internet-Angebot
des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de/presseaktuell zu
finden.

Weitere Auskünfte gibt:

Jeanette Kühn, Telefon: (0611) 75-2290 www.destatis.de/kontakt

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=746489

Erstellt von an 22. Okt 2012. geschrieben in Umwelttechnologien. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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