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Startschuss in Buttenwiesen: Gemeinde baut eigene Energiewerke





Buttenwiesen / Reußenköge, 09. Oktober 2012 – Die bayerische Gemeinde Buttenwiesen baut seine Fernwärmeversorgung auf der Basis erneuerbarer Energien aus und gründet hierzu mit dem Partner GP JOULE ein eigenes Energieunternehmen. Die Renergiewerke Buttenwiesen GmbH erweitert das bestehende Wärmenetz in Buttenwiesen und plant im Ortsteil Pfaffenhofen in den kommenden Jahren weitere Netzabschnitte in Betrieb zu nehmen. Langfristiges Ziel des Unternehmens ist die Übernahme weiterer Aufgaben wie Wasserversorgung, Kläranlage, Straßenbeleuchtung und Stromversorgung im Zuge einer umfassenden Rekommunalisierung.

Energiekonzept, Detailplanung und Baudurchführung für das Wärmenetz liegen in der Verantwortung des in der Gemeinde ansässigen Kraftwerksprojektierers und Generalunternehmers GP JOULE (www.gp-joule.de). Die Energiepioniere mit weiteren Standorten in Augsburg, Geislingen an der Steige und Hauptsitz im nordfriesischen Reußenköge sind nicht nur einer der führenden Kraftwerksprojektierer der Branche der Erneuerbaren Energien, sondern treiben in mehreren Geschäftsbereichen als Innovationsführer in Deutschland und im Ausland die Energiewende voran.

Norbert Beutmüller, Bürgermeister der Gemeinde Buttenwiesen: „Wertschöpfung vor Ort und Vermeidung von Kapitalabfluss aus der Region, das ist der klare Wunsch unserer Gemeinde. Mit GP JOULE haben wir den hierfür den richtigen Partner gefunden, der genau mit dieser auf Dezentralität basierenden Philosophie seit Jahren erfolgreich Projekte umsetzt.“

„Mit den Energiewerken wagen wir einen innovativen Schritt hin zu einer autonomen, auf Erneuerbaren Energiequellen basierenden Strom- und Wärmeversorgung von Buttenwiesen“, sagt Heinrich Gärtner, Geschäftsführer von GP JOULE und Betreiber eines landwirtschaftlichen Betriebes in seinem Heimatort Buttenwiesen. „Ziel ist es, die Energieversorgung in die Hände der Gemeinde zu legen und so die größtmöglichen dezentralen Strukturen und Unabhängigkeit von den großen Stromkonzernen aufzubauen. So trägt dieses Zukunftsprojekt zum Gelingen der Energiewende bei. Zugleich sichert es Kosteneffizienz und Stabilität in der Stromversorgung“, so Gärtner weiter.

Kurz-URL: http://www.88energie.de/?p=738490

Erstellt von an 9. Okt 2012. geschrieben in Allgemein, Sonstige. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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