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Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck: „Das tut mir leid für die Menschen in Brunsbüttel“





Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck,
B–90/Grüne, hat im NDR Fernsehen mit Verständnis auf Vorbehalte gegen
ein Zwischenlager für Atommüll im nördlichsten Bundesland reagiert.
„Das tut mir leid für die Menschen in Brunsbüttel. Ich nehme die
Sorgen ernst, aber wir brauchen eben Standorte“, so der
schleswig-holsteinische Umweltminister in der Sendung NDR aktuell.
Damit kommentiert Habeck die Tatsache, dass Brunsbüttel nach wie vor
als mögliches Zwischenlager für Castorbehälter aus der britischen
Aufbereitungsanlage Sellafield in Frage kommt.

Habeck kritisierte zugleich die Haltung der anderen Bundesländer:
„Wir sind bereit diese Last zu tragen, mitzutragen – aber nicht
alleine. Ich war gestern nur erstaunt, dass keiner diesen zweiten
Teil des Satzes auch wahrgenommen hat“, so der Grünen-Politiker in
dem Interview. Auch hätten die Ministerpräsidenten alle, so Habeck
weiter, in ihrem Kaffee herumgerührt und gesagt: „Ach so, wir müssen
auch nochmal drüber nachdenken, ob wir Castoren nehmen.“

Pressekontakt:
Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Ralph Coleman
Tel.: 040/4156-2302

Kurz-URL: http://www.88energie.de/?p=850382

Erstellt von an 10. Apr 2013. geschrieben in Atomenergie, Umwelttechnologien. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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