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Neues Wasserstoffreinigungsverfahren mit geringem Platzbedarf und hoher Produktqualität





Das norddeutsche Ingenieurbüro Mahnken & Partner GmbH hat eine modulare und äußerst effiziente Technologie zur Separierung von Wasserstoff mit einer Qualität > 7.0 entwickelt. Die als „Ferro-Hy-Tunnel“, kurz FHT, bezeichnete Technologie zeichnet sich dadurch aus, dass sie platzsparend, dezentral und in multiplen Kontexten einsetzbar ist. Während herkömmliche PSA-Verfahren hohe Investitionskosten und eine entsprechende Infrastruktur beanspruchen, lässt sich FHT mit deutlich weniger Aufwand in die jeweiligen Kontexte systemisch einbinden. Aufgrund der grenzenlosen Modularität hat FHT sowohl als singuläre als auch als Add-on-Technologie ein nahezu unendliches Wachstumspotential.
Damit ist FHT eine echte Blue Chip-Technologie, die den Markt für Wasserstoff verändern wird.
Weil FHT äußerst modular und flexibel ist, lässt es sich in bestehende Infrastrukturen wie z.B. Pyrogasanlagen oder über das Power-to-Gas-Verfahren in Verbindung mit Erdgasleitungen/-speichern einfach einbinden und hat somit das Potenzial die bisherige Wasserstoff-Logistik neu zu gestalten. Die Reinigung durch eine metallische Membran ermöglicht eine Erzeugung von nahezu 100 Prozent reinem Wasserstoff und stellt bisherige Separationsverfahren, in denen viele Reinigungsschritte und große Mengen externe Energie eingesetzt werden mussten, in den Schatten. Nicht nur die Brennstoffzellenindustrie wird von FHT und dem ultrareinen Wasserstoff unmittelbar profitieren.
FHT setzt auch neue Impulse für die Hydrogen-Mobilty: Sowohl die Produktqualität des separierten Wasserstoffs als auch das einfache, modulare Handling der technischen Infrastruktur von FHT schaffen neue und schnellere Perspektiven für die Mobilität.
Begleitet wird der FHT-Investmentcase von der Kölner Unternehmerberatung Licennium GmbH. Licennium sucht aktuell im Auftrag des Ingenieurbüros Investoren und führt Gespräche mit technischen Instituten, um zeitnah das Scale-up für eine Industrieanlage zu realisieren. Die Planung sieht vor, dass 2019 erste Use Cases entstehen.

Kurz-URL: http://www.88energie.de/?p=1487148

Erstellt von an 4. Mai 2017. geschrieben in Allgemein, Sonstige. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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