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Mit innovativer Heiztechnik von RedTherm in die Zukunft – Regenerative Technologien auf dem Vormarsch





Dänemark geht mit gutem Beispiel voran. Bei unseren Nachbarn ist es seit vier Jahren gesetzlich verboten, Gas- oder Ölheizungen in Neubauten zu installieren. „Auch bei uns werden erneuerbare Energien eine immer wichtigere Rolle spielen“, ist sich Andreas Geelen, Geschäftsführer RedTherm GmbH & Co. KG, sicher. „Öl und Gas sind blanker Anachronismus und gehören mittelfristig auf den Energiefriedhof. Unsere Zukunft heißt Infrarotheiztechnik, die ihren Strom aus Solarenergie bezieht. Mehr noch: Wer zusätzlich auf moderne Sonnenstrombatterien, Brauchwasser-Wärmepumpen und dezentrale Wohnraumbelüftung setzt, ist auf dem richtigen Weg der persönlichen Energiewende.“

Die nachhaltigen und wirtschaftlichen Systeme von RedTherm lassen sich intelligent miteinander kombinieren. Umweltverträglich erzeugter Strom ist der Energieträger der Zukunft. Dafür spricht in erster Linie der ständig steigende Anteil der erneuerbaren Energien auf dem nationalen Strommarkt. Auch die ökologische Bilanz spricht für diese positive Entwicklung.

Während der aus einer auf dem eigenen Hausdach installierten Photovoltaikanlage gewonnene Sonnenstrom über die Infrarotheizung für wohlige Wärme sorgt, nutzt die Brauchwasser-Wärmepumpe von RedTherm die im Haus entstehende Abwärme. Die kann zum Beispiel vom Wäschetrockner oder vom Geschirrspüler stammen. Auf diese Weise wird das Haus zentral mit warmem Wasser für den täglichen Gebrauch versorgt.

Doch was passiert, wenn einmal nicht die Sonne scheint? Müssen wir dann wieder auf fossile Energien zurückgreifen? „Wer seinen eigenen Strom mit Hilfe der Sonne produziert, möchte ihn auch an trüben Tagen oder in der Nacht nutzen. Denn nur eigenverbrauchter Solarstrom ist sinnvoll“, antwortet der Energieexperte vom Niederrhein. „Unsere leistungsstarken Stromspeicher sorgen dafür, dass der nicht sofort verbrauchte Sonnenstrom gespeichert und bei Bedarf wieder abgegeben wird.“

Das intelligente RedTherm-Energiemanagement sorgt dafür, dass selbst produzierter Strom aus der eigenen PV-Anlage für die elektrische Versorgung im Haus genutzt werden kann. „Auf keinen Fall sollte der Stromüberschuss ins öffentliche Netz gespeist werden“, rät Andreas Geelen. „Dafür gibt es einfach viel zu wenig Geld. Und an sonnenarmen Tagen müsste man die Energie wieder überteuert zurückkaufen. Also den selbst produzierten Strom auch immer schön selbst nutzen.“

Kurz-URL: http://www.88energie.de/?p=1459844

Erstellt von an 23. Feb 2017. geschrieben in Allgemein, Sonstige. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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