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Holzsystembau statt Container





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– Holzhäuser sollen die Flüchtlingsunterbringung menschlicher machen
Der nicht abreißende Flüchtlingsstrom stellt Städte und Gemeinden vor immer größere Aufgaben. Längst reichen Container, Kasernen, Hallen und Festzelte nicht mehr aus, um den ankommenden Menschen eine würdige Unterbringung zu gewährleisten. Mit einem durchdachten Konzept aus Holzhäusern bietet das Oberhachinger Unternehmen WiRE Umwelttechnik den Kommunen jetzt eine machbare Alternative in Sachen Versorgung und Humanität…
Nicht nur Lieferengpässe und in die Höhe schnellende Preise für Container bereiten den Kommunen momentan Kopfzerbrechen, sondern auch die Frage, wie eine menschenwürdigere und damit konfliktverhindernde Unterbringung der Vertriebenen rasch zu realisieren ist. Davon motiviert bietet WiRE Umwelttechnik mit seinen Holzhaus-Konzepten nicht nur schnell lieferbare Lösungen, sondern auch Systeme mit hoher Nachhaltigkeit. Denn anders als beim Einsatz von Stahl, Aluminium und Beton bieten die in kürzester Zeit zu errichtenden Holzhäuser eine Reihe von Vorteilen: besseren Schallschutz, ein warmes und gesundes Raumklima durch Holzfaser-Dämmung, sowie deutlich geringere Heiz- und Energiekosten. Vor allem aber die zunehmend wichtige Perspektive auf mehr humane und gesellschaftsverträgliche Lebensbedingungen.
Modular und wiederverwendbar
Ein weiterer Vorteil liegt in der unkomplizierten Wiederverwendbarkeit: Lässt der aktuelle Raumbedarf nach, sind die auf bis zu vier Stockwerke modular aufzubauenden Holzhäuser von WiRE ebenso schnell wieder ab- und an anderen Orten aufgebaut. Und da sie erdbeben- und wintersicher sind, finden sie unter anderem auch in Gebieten von Naturkatastrophen ihren Einsatz. Entsprechend hoch war das Interesse an den Lösungen mit dem nachwach-senden Rohstoff Holz vom ersten Moment an. Je mehr öffentliche Aufmerksamkeit die Häuser vom Grundtyp 10,5 x 7 Meter bekommen, desto mehr steigt momentan die ernsthafte Nachfrage. Besonders, weil das individuelle Baukastensystem in einem sehr vernünftigen Kosten- / Nutzenverhältnis steht.
Nähere Informationen zu Bauvarianten, Preisen und Lieferzeiten gibt WiRE Umwelttechnik am 14. und 15. Oktober 2015 auf der Kommunale in Nürnberg am WiRE Messestand 8-511 in Halle 8 sowie am 22. Oktober 2015 beim Kongress ?Die Energie der Alpen? im Kongresszentrum Garmisch-Partenkirchen. Dort laden die Referenten Anita Huber und Martin Reh um 15:30 Uhr zu Ihrem Fachvortrag ?Humane und nachhaltige Unterbringung von Flüchtlingen? ein.
Rüdiger Lehmann
Weitere Infos unter https://wireumwelttechnik.wordpress.com
Der Kongress ?Die Energie der Alpen?
22. und 23. Oktober 2015 im Kongresshaus Garmisch-Partenkirchen
Neben Wasser zählt Energie zu den wichtigsten Lebensgrundlagen heutiger Zivilisationen. Auch in dem dicht besiedelten und ökonomisch intensiv genutzten Alpenraum kommt der sicheren Versorgung mit Strom und Wärme eine wichtige Rolle zu.1
Die Energie der Alpen ? ein Thema, das zu Diskussionen anregt. Der Kongress, der Platz, um die unterschiedlichen Positionen zu bündeln, auszuwerten und damit neue Perspektiven zu ermöglichen. Zahlreiche Referenten und Partner aus den Bereichen Erdwärme, Wind, Wasser, E-Mobility, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kommunen sind von Anfang an dabei und gehen in den Dialog mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern ? alle in dem Bemühen die Frage der zukünftigen Energieversorgung der Alpen zu sichern mit dem Ziel natur- und landschaftsschonende sowie umweltverträgliche Aspekte zu beachten.
 – Nur noch wenige Tage bis zur Veranstaltung. Melden Sie sich jetzt an und nutzen Sie die Chance über die Perspektiven einer nachhaltigen Energiezukunft der Alpenländer zu reden: http://www.alp-en.eu/…
Weitere Informationen zu Anmeldung und Programm unter www.alp-en.eu.
Für Rückfragen:
Klaus Lorenz
Tel: +49 2182-578780
E-Mail: k.lorenz@alp-en.eu
Die Energie der Alpen – ein Thema, das zu Diskussionen anregt. Der Kongress, der Platz, um die unterschiedlichen Positionen zu bündeln, auszuwerten und damit neue Perspektiven zu ermöglichen. Zahlreiche Referenten und Partner aus den Bereichen Erdwärme, Wind, Wasser, E-Mobility, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kommunen sind von Anfang an dabei und gehen in den Dialog mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern – alle in dem Bemühen die Frage der zukünftigen Energieversorgung der Alpen zu sichern mit dem Ziel natur- und landschaftsschonende sowie umweltverträgliche Aspekte zu beachten. www.alp-en.eu

Kurz-URL: http://www.88energie.de/?p=1276710

Erstellt von an 16. Okt 2015. geschrieben in Allgemein, Sonstige. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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