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Hochleistungsrechnen in der Cloud: Deutsch-Chinesisches Symposium am Hasso-Plattner-Institut





Vom 22. bis 25. Oktober veranstaltet das
Hasso-Plattner-Institut (HPI) einen deutsch-chinesischen Workshop,
bei dem es um Cloud Computing und Hochleistungsrechenverfahren in der
Praxis gehen wird. Rund 30 Forscher aus beiden Ländern wollen sich
mit den Herausforderungen beschäftigen, die sich aus dem Wunsch der
Anwender nach sicherer, effizienter und komfortabler Bereitstellung
entsprechender Dienste ergeben. Eine Vorläufer-Veranstaltung hatte im
Herbst vergangenen Jahres in Shanghai (China) stattgefunden.

„Unter anderem wollen wir mit unseren chinesischen
Wissenschaftler-Kollegen diskutieren, wie man den Energieverbrauch im
Sinne des Umweltschutzes senken kann“, sagt HPI-Direktor Prof.
Christoph Meinel. Er leitet den Workshop zusammen mit Prof. Wu Zhang
von der Shanghai University. Auch geht es nach Meinels Worten um
Fragen des Datenschutzes und die Sicherheit der Infrastruktur und der
Dienste.

Am letzten Tag des Workshops werden die Wissenschaftler an der
Feier des zehnten Jahrestages des Starts eines Tele-Teaching-Projekts
zwischen Deutschland und China teilnehmen. Bundesaußenminister Guido
Westerwelle hat sein Kommen zugesagt, um die „Internetbrücke“, die
zwischen Potsdam und Peking besteht, zu würdigen und ihr Schirmherr
zu werden.

Auf dem vorangehenden Workshop werden 15 deutsche Wissenschaftler
aus Aachen, Bayreuth, Berlin, Chemnitz, Cottbus, Dresden, Karlsruhe,
Stuttgart, Paderborn und Potsdam ihre Forschungsergebnisse vortragen.
Auf chinesischer Seite werden 15 Professoren von Universitäten aus
Shanghai, Peking, Nanjing, Wuhan Hangzhou und Hefei referieren. Die
Veranstaltung wird vom Hasso-Plattner-Institut an der Universität
Potsdam zusammen mit dem High Performance Computing Center und der
School of Computer Science and Engineering der Shanghai University
organisiert. Sie wird gefördert vom Chinesisch-Deutschen Zentrum für
Wissenschaftsförderung (CDZ), das eine als Joint-Venture gegründete
Einrichtung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der
National Natural Science Foundation of China (NSFC) ist.

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Webseite
http://ots.de/7RyDq.

Pressekontakt:
HPI-Pressesprecher Hans-Joachim Allgaier, M.A., Telefon 0331
5509-119, E-Mail presse@hpi.uni-potsdam.de

Kurz-URL: http://www.88energie.de/?p=743952

Erstellt von an 17. Okt 2012. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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