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Heizung als zentral regelbares Gesamtsystem





sup.- Wohnen Sie schon systematisch oder zahlen Sie noch drauf? Mit dieser Frage sehen sich Heizungsbesitzer spätestens dann konfrontiert, wenn die Kosten für Energie zu einer immer größeren Belastung der Haushaltskasse werden. In vielen dieser Fälle treiben nicht allein die Brennstoffpreise oder ein zu großzügiges Heizverhalten die Nebenkostenabrechnung in die Höhe. Vielmehr ist es die mangelhafte Abstimmung zwischen den einzelnen Gerätekomponenten, die gerade in älteren bzw. unsanierten Wohngebäuden zu den Hauptursachen für Energieverschwendung zählt. Das möglichst reibungslose Zusammenspiel eines Gesamtsystems von Heizkessel, Warmwasserspeicher, Regelungsmodul und anderen Anlagenteilen entscheidet letztlich über Wärmekomfort und Energieverbrauch. Maßgeblich für dieses Teamwork sind der Funktionsumfang sowie das Bedienkonzept der zentralen Steuerung. Hier ist neben der Anpassungsfähigkeit an Witterung und Nutzerbedürfnisse längst das Talent zu bedarfsgerecht abgestimmten Kombinationen in den Mittelpunkt der Qualitätskriterien gerückt.

Anbieter wie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (http://www.wolf-heiztechnik.de) (Mainburg) vernetzen deshalb die verschiedenen Geräte durch eine intelligente, modular erweiterbare Regelungseinheit. Wenn nach einer energetischen Modernisierung beispielsweise eine Solaranlage, ein Biomassekessel oder eine Wärmepumpe das System durch regenerative Lösungen zusätzlich aufwerten, dann kann die Regelung diese Komponenten inklusive eines multifunktionalen Schichtenspeichers ebenfalls problemlos einbinden. Selbst eine Anlage zur kontrollierten Wohnungslüftung lässt sich in das gebäudetechnische Gesamtkonzept integrieren und über ein gemeinsames Bedienmodul kontrollieren (www.wolf-heiztechnik.de). Angesichts der Tatsache, dass zeitgemäße Lüftungsanlagen bis zu 95 Prozent der Wärme aus der verbrauchten Abluft zurückgewinnen können und damit den Heizkessel entlasten, ist diese Kooperation zwischen Lüftung und Wärmeerzeugung eine maßgebliche Voraussetzung für die Effizienz des Systems. Auf dem Display der zentralen Steuerung lassen sich dann die Verbrauchs- und Ertragsdaten sowie weitere Parameter aller beteiligten Geräte anschaulich darstellen und konfigurieren.

Kurz-URL: http://www.88energie.de/?p=1280223

Erstellt von an 26. Okt 2015. geschrieben in Allgemein, Sonstige. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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