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Chancen erkennen, Dialoge nutzen: Gemeinsam in die „Zukunftsstadt 2050“





Fünf intensive Workshop- und Symposiumstage prägten die Hochschulkonferenz ?Zukunftsstadt 2050? vom 21. bis 25. September in Detmold und Bielefeld. Veranstalter waren die Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur (Hochschule Ostwestfalen-Lippe (OWL)) zusammen mit der Schüco International KG als Partner des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierten ?Wissenschaftsjahres 2015 ? Zukunftsstadt“. Mehr als 200Teilnehmer aus 19 Ländern, Master-Studierende, Professoren verschiedener europäischer Hochschulen sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft nahmen an dem interdisziplinären und internationalen Wissensaustausch an der Detmolder Hochschule und im Tagungszentrum der Schüco International KG teil.
Wie wird Bildung in Zukunft gelebt und gestaltet sein? Wie wird der Lernort ?Schule? im Jahr 2050 aussehen ? in den Megacities Mumbai, Lagos und Bogotá, der Metropole Berlin und in der Regiopole Ostwestfalen-Lippe? Rund 90 Studierende verschiedener Masterstudiengänge fanden sich vergangene Woche am Hochschulstandort in Detmold zu einem dreitägigen Workshop im Rahmen der Hochschulkonferenz ?Zukunftsstadt 2050? ein und erarbeiteten vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen der fünf Städte gemeinsam Lösungsansätze und Visionen für eine tragfähige urbane Zukunft. Sehr positiv erlebten Teilnehmer und Veranstalter die Internationalität und Interdisziplinarität der insgesamt 10 Arbeitsgruppen: Die Studierenden stammten u.a. aus Indien, Serbien, Kroatien, Deutschland, Syrien, Irak, China, Thailand und Ägypten. Bemerkenswert war außerdem die Tatsache, dass der dreitägige Workshop den Auftakt der Masterstudiengänge darstellte.
Zu Beginn des darauf folgenden zweitägigen Symposiums am 24. und 25. September im Tagungszentrum der Schüco International KG in Bielefeld erhielten die Studierenden die Möglichkeit, ihre Workshop-Ergebnisse vor einer internationalen Expertenrunde zu präsentieren. Diese hieß die innovativen Arbeits- und Lösungsansätze für die Metropolen der Zukunft als Diskussionsplattform einhellig willkommen. Nach den Eingangsreden von Andreas Engelhardt (Schüco International KG), Dr. OIiver Herrmann (Präsident der Hochschule OWL) und Ministerialdirigent Wilfried Kraus (BMBF) fasste Prof. Oliver Hall (Hochschule OWL) Anlass und Ziele des Workshops zusammen und leitete über zur ?Zukunftsstadt 2050?. Es folgten Vorträge von Prof. Eckhard Gerber (Gerber Architekten) und Prof. Axel Häusler (Hochschule OWL). Das Zusammenwirken von Architektur und Stadt und nicht zuletzt die zunehmende Digitalisierung unserer Lebensräume waren vertiefende Themen der daran anschließenden Podiumsdiskussion unter der Moderation von Prof. Andreas Denk.
?Mensch, Raum und Technik?, ?Bauprodukte und Bauprozesse? sowie ?Fassaden im städtischen Umfeld 2050? lauteten die Themenblöcke des zweiten und abschließenden Konferenztages. Unter der Moderation von Boris Schade-Bünsow referierten u.a. Prof. Thomas Auer (TU München, Transsolar), Dr. Alexander Rieck (Fraunhofer IAO, L-A-V-A), Prof. Ulrich Knaack (TU Darmstadt) und Prof. Winfried Heusler (Hochschule OWL, Schüco International KG) mit abschließender Diskussionsrunde, zu der sich mit Prof. Uta Pottgiesser und Prof. Carmen Muñoz de Frank zwei weitere Hochschulvertreter hinzugesellten. ?Wir sind auf dem richtigen Weg,? lautete das Statement einer Master-Studentin aus dem Publikum im Nachgang der Konferenz. Dass diese in Verbindung mit dem Workshop im nächsten Jahr unbedingt fortgesetzt werden muss, darin waren sich alle ? Teilnehmer und Veranstalter ? einig.

Schüco ? Systemlösungen für Fenster, Türen und Fassaden
Mit seinem weltweiten Netzwerk aus Partnern, Architekten, Planern und Investoren realisiert Schüco nachhaltige Gebäudehüllen, die im Einklang mit Natur und Technik den Menschen mit seinen Bedürfnissen in den Vordergrund stellen. Fenster-, Türen- und Fassadenlösungen von Schüco erfüllen höchste Ansprüche an Design, Komfort und Sicherheit. Gleichzeitig werden durch Energieeffizienz CO2-Emissionen reduziert und so die natürlichen Ressourcen geschont. Das Unternehmen – mit seinen Sparten Metallbau und Kunststoff – liefert zielgruppengerechte Produkte für Neubau und Modernisierung, die den individuellen Anforderungen der Nutzer in allen Klimazonen gerecht werden. In jeder Phase des Bauprozesses werden alle Beteiligten mit einem umfassenden Serviceangebot unterstützt. Schüco ist mit 4.800 Mitarbeitern und 12.000 Partnerunternehmen in mehr als 80 Ländern aktiv und hat in 2014 einen Jahresumsatz von 1,425 Milliarden Euro erwirtschaftet. Weitere Informationen unter www.schueco.de

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Erstellt von an 5. Okt 2015. geschrieben in Allgemein, Sonstige. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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